Soziales und Gesundheit

 
 

Feuerwehr und Rettungsdienst

Neben den Städten Herford und Löhne wird in Bünde der abwehrende Brandschutz durch eine Kombination von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften sichergestellt. In den übrigen Städten und Gemeinden des Kreises Herford wird diese Aufgabe ausschließlich durch das Ehrenamt wahrgenommen. In der Praxis bedeutet das, dass bei einem Brandeinsatz neben den Kräften aus der hauptamtlichen Wache an der Dünner Straße die ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen- und Männer der jeweiligen Löschgruppe verstärkend nachrücken. Dabei profitieren wir in Bünde von hervorragend ausgebildeten Frauen und Männern, sowohl im hauptamtlichen als auch im ehrenamtlichen Bereich.

Im besonderen Maße will die Bünder SPD das Ehrenamt stärken und sich für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen im Bereich der Feuerwehrgerätehäuser, der technischen Ausstattung und der persönlichen Ausrüstung einsetzen. In diesem Zusammenhang findet zurzeit durch einen Gutachter die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes statt. Hier erwarten wir eine Bestandsaufnahme des Zustandes der Feuerwehrgerätehäuser einschließlich der Standortsituationen. Die SPD geht davon aus, dass erheblicher Sanierungs- und Erweiterungsbedarf besteht, der in den nächsten Jahren abgearbeitet werden muss. Hierfür werden wir uns stark machen.

Im Bereich des Rettungsdienstes ist die Stadt Bünde gut aufgestellt. Erst kürzlich wurde, auch mit den Stimmen der SPD-Fraktion im Bünder Stadtrat, eine weitere Rettungswache in Ahle auf dem EWB Gelände in Betrieb genommen. Hierdurch wurden die Eintreffzeiten des Rettungswagens, insbesondere im westlichen Stadtgebiet, erheblich verkürzt.

Gemeinsam mit der Notaufnahme des Lukas Krankenhauses können die Bünder Bürgerrinnen und Bürger auf ein hohes Maß an Versorgungssicherheit vertrauen.