Stadtentwicklung

  • Cordes-Gelände

    Die fast 10.000 qm große Industriebrache zwischen Wasserbreite und Bahnlinie gelegen fristet seit vielen Jahren ein...

  • André-Park

    Das zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und dem Steinmeisterstraße gelegene Areal besteht aus zwei Teilen. Der größere...

  • Unser Freibad

    Seit Jahren war klar, dass aufgrund der baulichen Mängel eine Entscheidung über das Freibad in absehbarer Zeit...

  • Unser Bahnhof

    Ist ein zentraler Punkt in der Stadt über den Bünde Anschluss an den Nah- und Fernverkehr hat und der für Bahnreisende das Tor zur...

 

Für unser Bünde von morgen

Das Freibad
Wird bald erneuert
Das Cordes-Gelände soll attraktiv gestaltet werden.
André Park
Soll zugänglich gemacht werden
Bahnhof
Wird bald saniert

Cordes-Gelände

Die fast 10.000 qm große Industriebrache zwischen Wasserbreite und Bahnlinie gelegen fristet seit vielen Jahren ein Schattendasein. Während die einen dort Gewerbe ansiedeln wollen, können wir uns dort etwas ganz Anderes vorstellen. Die Stadtbücherei braucht größere Räume, um sie zu einem modernen Medienzentrum auszubauen. Dem Jugendzentrum Atlantis fehlt ein attraktiver Außenbereich und das Gebäude ist sanierungsbedürftig und nicht barrierefrei. Der Seniorentreff  die „Neuen Alten“ wird in absehbarer Zeit seine  Räumlichkeiten aufgeben müssen. Die Verwaltung braucht ebenfalls Räume.

Auf dem Cordes-Gelände bietet sich die Möglichkeit all diese Einrichtungen und zusätzlich ein attraktives Außengelände für das Jugendzentrum Atlantis unterzubringen. Es könnte ein Ort der Kommunikation und der Kooperation zwischen den unterschiedlichen Nutzergruppen entstehen. Das alles lässt sich nach neusten ökologischen Standards errichten, anstatt  energetisch fragwürdige Altimmobilien anzumieten oder anzukaufen, die man erst für viel Geld für die geplante Nutzung herrichten muss. Unsere Kinder und unsere Eltern sollten uns so eine Investition wert sein. Die Realisierbarkeit wird von der Verwaltung geprüft.

 

André-Park

Das zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und dem Steinmeisterstraße gelegene Areal besteht aus zwei Teilen. Der größere Teil wurde  den Bürgerinnen und Bürgern  der Stadt Bünde samt Villa von der Familie Buddenberg vermacht, um daraus einen öffentlich zugänglichen Park zu machen. Der andere, an der Kaiser-Wilhelm-Straße gelegene Teil, wurde von der Stadt Bünde im Hinblick auf das zu erwartende Vermächtnis der Familie Buddenberg zu einem erheblichen Preis erworben. Dies alles um eines Tages den sog. André-Park herstellen zu können. Damit wäre in der Stadt Bünde ein Rundgang durchs Grüne, wie es das Handlungskonzept „Elsebogen“ vorsieht, möglich. Im Jahr 2016 wurden bereits erste Vorplanungen hinsichtlich einer möglichen Wegeführung durch das Areal vorgestellt. Leider wurde deren Umsetzung durch CDU, FDP und UWG verhindert. Auch ist uns nicht die Aufnahme dieser Planungen in das Intergrierte Stadtenwicklungskonzept gelungen. Wir fordern weiter, das Areal, den sogenannten André-Park, für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zugänglich zu machen, anstatt es nur einigen Villenbesitzern zur Verfügung zu stellen. Denn das entspricht nicht dem Willen der Familie Buddenberg.

Unser Bahnhof

Ist ein zentraler Punkt in der Stadt über den Bünde Anschluss an den Nah- und Fernverkehr hat und der für Bahnreisende das Tor zur Stadt ist. Täglich passieren mehrere Tausend Personen diesen Ort. Reisende, Pendler, Menschen, die andere zum Zug bringen oder die auf die Ankommenden warten. Deshalb ist es wichtig, dass es sich um einen attraktiven Ort handelt, an dem sich Menschen gern aufhalten und der sie einlädt Bünde näher kennen zu lernen.

Leider war das in der Vergangenheit nicht der Fall. Wie in vielen Städten hält man sich dort nicht länger auf und fühlt sich manchmal im Bahnhof und in seinem näheren Umfeld auch unwohl. Damit sich das in Bünde ändert haben wir von Anfang an den Kauf des Bahnhofs durch die Stadt Bünde gefordert. Nur so ist es möglich einen attraktiven Bahnhof zu schaffen an dem Menschen sich gern aufhalten und dessen Umbau zu einer Belebung des ganzen Bahnhofsquartiers (Scheunenviertel) beitragen kann. Wir haben ein Konzept zur Entwicklung des Areals und einen Ideenwettbewerb zur Umgestaltung des Bahnhofs immer gefordert. Mittlerweile hat ein Architektenwettbewerb stattgefunden und bald startet der Umbau des Bahnhofs hin zu einer modernen Mobilstation. Der Umstieg von einem Fortbewegungsmittel, sei es Auto, Bus, Fahrrad auf die Bahn und umgekehrt wird dann mühelos möglich sein. Auch die zunehmende E-Mobilität bei Fahrrädern und Autos wird berücksichtigt. Damit ist der neue Bahnhof ein Baustein hin zu einer Mobilitätswende.

Unser Freibad

Seit Jahren war klar, dass aufgrund der baulichen Mängel eine Entscheidung über das Freibad in absehbarer Zeit ansteht. Hier haben wir auf eine frühzeitige Bürgerbeteiligung und ein Gesamtkonzept -inklusiv Steinmeister-Park- gedrängt, so dass Bünde langfristig an Attraktivität gewinnt. Für uns stand immer eine möglichst wirtschaftliche, den Wünschen Bürger und den Anforderungen der Schulen und Vereine entsprechende Lösung im Vordergrund. Lediglich eine Teilsanierung und ein eingeschränkter Weiterbetrieb über viele Jahre kam für uns im Gegensatz zur CDU nie in Frage. Ein Gutachten brachte dann endlich die Wende. Mittlerweile laufen die Planungen mit Hochdruck, denn 2021 soll Bünde endlich ein neues Freibad bekommen.